Gezeigt wird ein seltenes Bild der oldenburgischen Güterzuglokomotive nach preußischem Vorbild, die „LE MANS“ von 1897. Zeitgenössische Zeitungsberichte ergänzen das Bild.
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Historisches Archiv zur Eisenbahngeschichte des Großherzogtums Oldenburg

Gezeigt wird ein seltenes Bild der oldenburgischen Güterzuglokomotive nach preußischem Vorbild, die „LE MANS“ von 1897. Zeitgenössische Zeitungsberichte ergänzen das Bild.
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Am 17. Juni 1869 findet sich in den Zeitungen ein besonderes Ereignis: Ein Sonderzug nach Heppens sowie der Besuch von König Wilhelm I. zur Einweihung des neuen Kriegshafens. Zeitgenössische Berichte schildern festliche Empfänge, große Begeisterung und die Bedeutung des Besuchs für Region und Nation – einschließlich der Entstehung und Namensgebung Wilhelmshavens.
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Die Huntebrücke in Oldenburg entstand 1865 als eingleisige Drehbrücke für die Strecke nach Bremen. 1875 kam eine zweite für die Verbindung nach Osnabrück hinzu. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden beide durch eine zweigleisige Anlage ersetzt. Nach der Zerstörung 1945 folgte in den 1950er Jahren eine Rollklappbrücke, die bis heute in Betrieb ist.
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Am 29. August 1905 kam es bei Rodenkirchen zu einer Entgleisung eines Schnellzuges. Durch rechtzeitiges Bremsen blieb der Unfall trotz erheblichen Sachschadens ohne Tote oder Verletzte; der Zug war nur schwach besetzt. Eine amtliche Untersuchung ergab als wahrscheinliche Ursache einen neuen Schienenbruch, nicht bauliche Mängel.
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Bild des Monats April 2026 Nur wenige Tage vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden die Lokomotiven auf diesem Bild eines Lokzugs von der Hanomag ausgeliefert. Zu sehen sind hinten zwei für die Rumänische Staatsbahn gebaute Güterzuglokomotiven, ganz vorne eine Werklok 15 der Hanomag, dahinter eine Lok für die Kleinbahn Ankum – Bersenbrück. Letztere kam dann […]
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Mit einer Ortschronik über Hemmelte hat vor vielen Jahren alles angefangen. Mein Onkel fragte, ob ich etwas über den Bahnhof recherchieren könnte.
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Ein Streifzug durch die oldenburgischen Bahnhöfe „Als Wartehalle, Warteraum, Wartesaal und Wartehäuschen bezeichnet man einen Raum, der Reisenden als Aufenthaltsraum bis zur Weiterreise dient.“ Wartehalle – Wikipedia Heutzutage meist unpersönlich, wenn nicht gar nur ein ungemütlicher und zugiger Unterstand, so war das Warten auf die Züge zu Großherzogs Zeiten noch deutlich komfortabler. In den Wartesälen […]
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Beschreibung des Hergangs Am 04.06.1910 warf eine Windhose die 5 letzten Waggons eines fahrenden Güterzuges aus den Schienen und auf die Böschung. Über die Windhose der Stärke F3 (254 – 332 km/h) wurde verschiedentlich berichtet: „24 km westlich von Oldenburg, warf zwischen Ocholt und Zwischenahn 2 Güterwagen eines fahrenden Zuges um“ (Quelle: A. Wegener: Wind- […]
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Unfallhergang und Folgen Der letzte Zug von Oldenburg nach Neuschanz verließ am 26. Juli 1913 kurz nach Mitternacht den Haltepunkt Hilkenborg. Dieser ist der letzte Halt vor der Drehbrücke über die Ems. Der relativ kurze Zug ist der Uhrzeit geschuldet relativ leer, nur 14 Passagiere besetzen die Waggons. Auf der Fahrt von Oldenburg hatte der […]
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