Am 29. August 1905 kam es bei Rodenkirchen zu einer Entgleisung eines Schnellzuges. Durch rechtzeitiges Bremsen blieb der Unfall trotz erheblichen Sachschadens ohne Tote oder Verletzte; der Zug war nur schwach besetzt. Eine amtliche Untersuchung ergab als wahrscheinliche Ursache einen neuen Schienenbruch, nicht bauliche Mängel.
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