Da auch in Oldenburg schnellere Tenderlokomotiven benötigt wurden, beschaffte man ab 1907 die 1 B 1 Lokomotiven entsprechend der preußischen T 5.1
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Historisches Archiv zur Eisenbahngeschichte des Großherzogtums Oldenburg

Da auch in Oldenburg schnellere Tenderlokomotiven benötigt wurden, beschaffte man ab 1907 die 1 B 1 Lokomotiven entsprechend der preußischen T 5.1
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1907 beschaffte die G.O.E. weitere Personenzuglokomotiven, im Gegensatz zu der Serie ab 1896 jedoch mit Lentz-Ventilsteuerung.
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Die S 3 waren die ersten echten Schnellzuglokomotiven der G.O.E., die wiederum nach preußischem Vorbild beschafft wurden.
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Da man auch im Verschiebe- und Nebenbahndienst stärkere Lokomotiven benötigte, wurden ab 1898 Maschnen ähnlich der preußischen T3 bestellt.
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Gegen Ende des Jahrhunderts waren auch für den Rangierdienst leistungsfähigere Maschinen benötigt, die nach preußischem Vorbild beschafft wurden.
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Bedingt durch steigende Zuggewichte und die geforderte höhere Geschwindigkeit wurden wiederum nach bewährtem Vorbild aus Preußen ganz ähnliche Maschinen angeschafft.
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Bis in die 1890er Jahre reichten die B-Lokomotiven aus, 1895 wurde dann bei Hanomag eine dreifach gekuppelte Güterzuglokomotive bestellt.
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Nach wie vor setzten die Oldenburger auf B-Lokomotiven und beschafften auch 1894 noch diese Maschinen. Neben dem Verbundtriebwerk wiesen die Maschinen auch andere Besonderheiten auf.
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Um bei geringem Verkehrsaufkommen leichte Züge kostengünstig verkehren zu lassen wurden diese leichten 1A Tenderlokomotiven beschafft.
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Vier von Wöhlert gelieferte G1 wurden 1878 aufgrund hohen Bedarfes zu Tenderlokomotiven in der Hauptwerkstätte Oldenburg umgebaut.
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