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Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn

Historisches Archiv zur Eisenbahngeschichte des Großherzogtums Oldenburg

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Lokomotiven

Skizze der T 1, wie sie aus der G1 umgebaut wurde. Quelle: Krauth: Dampflokverzeichnis der Oldenburgischen Staatsbahn, 1968

1878: Tenderlokomotive

30. Dezember 202218. April 2026Oliver Westerhoff

Vier von Wöhlert gelieferte G1 wurden 1878 aufgrund hohen Bedarfes zu Tenderlokomotiven in der Hauptwerkstätte Oldenburg umgebaut.

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T 1.2 Nr. 80 "WELLE" im Betriebswerk Oldenburg

1871: Tenderlokomotive für den Verschiebedienst

25. Dezember 202218. April 2026Oliver Westerhoff

Nach eigenen Entwürfen wurden von 1871 bis 1892 Tenderlokomotiven für den Bau. und Verschiebedienst selbst hergestellt bzw. später bei unterschiedlichen Lokomotivfabriken beschafft.

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Die Lokomotive Nr. 11 "LANDWÜHRDEN" war die erste von Krauss in München gebaute Lokomotive. In Oldenburg erhielt sie 1894 noch einen Ersatzkessel, wurde dann aber 1900 ausgemustert. Krauss kaufte sie seinerzeit zurück und rstaurierte sie. Heute ist die Lokomotive im Deutschen Museum in München zu besichtigen, leider ohne Tender.

1867: Lokomotive für den gemischten Dienst

24. Dezember 202218. April 2026Oliver Westerhoff

Nach Entwürfen von Georg Krauss wurden von unterschiedlichen Lokomotivfabriken insgesamt 51 dieser Maschinen von 1867 bis 1891 geliefert.

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Eine Norris-Lokomotive aus den späten 1830ern, ähnlich denen an die die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn gelieferten und dann zur jungen G.O.E. gekommenen Lokomotiven. (Quelle: Hidden City Philadelphia)

1866: Bau- und Personenzuglokomotive

24. Dezember 202218. April 2026Oliver Westerhoff

Da beim Bau der oldenburgischen Strecken noch keine neuen Lokomotiven vorhanden waren, wurden von der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn (NME) zwei alte 2A-Maschinen gekauft. Die Maschinen bewährten sich noch bis 1872, bevor sie ausgemustert wurden

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Die Nr. 11 "LANDWÜHRDEN", gebaut als erste Lokomotive bei Krauss in München auf einer französischen Postkarte. Hier wird sie als fälschlicherweise als Lok der Bayrischen Staatsbahn ausgewiesen, was sich wohl auf den von dort stammenden Hersteller zurückführen lässt.

Die Entwicklung der oldenburgischen Lokomotiven

18. April 202219. April 2026Oliver Westerhoff

Von gebraucht beschafften, alten amerikanischen Dampflokomotiven über die erste Lokomotive von Krauss in München bis zur Fabriknummer 8000 bei HANOMAG in Hannover war der Lokomotivpark in Oldenburg bunt gemischt. Die ersten rein nach preußischem Muster gebauten Loks kamen erst am Ende der G.O.E. in den Fuhrpark.

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