Vier von Wöhlert gelieferte G1 wurden 1878 aufgrund hohen Bedarfes zu Tenderlokomotiven in der Hauptwerkstätte Oldenburg umgebaut.
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Historisches Archiv zur Eisenbahngeschichte des Großherzogtums Oldenburg

Vier von Wöhlert gelieferte G1 wurden 1878 aufgrund hohen Bedarfes zu Tenderlokomotiven in der Hauptwerkstätte Oldenburg umgebaut.
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Nach eigenen Entwürfen wurden von 1871 bis 1892 Tenderlokomotiven für den Bau. und Verschiebedienst selbst hergestellt bzw. später bei unterschiedlichen Lokomotivfabriken beschafft.
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Nach Entwürfen von Georg Krauss wurden von unterschiedlichen Lokomotivfabriken insgesamt 51 dieser Maschinen von 1867 bis 1891 geliefert.
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Da beim Bau der oldenburgischen Strecken noch keine neuen Lokomotiven vorhanden waren, wurden von der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn (NME) zwei alte 2A-Maschinen gekauft. Die Maschinen bewährten sich noch bis 1872, bevor sie ausgemustert wurden
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Ein Streifzug durch die oldenburgischen Bahnhöfe „Als Wartehalle, Warteraum, Wartesaal und Wartehäuschen bezeichnet man einen Raum, der Reisenden als Aufenthaltsraum bis zur Weiterreise dient.“ Wartehalle – Wikipedia Heutzutage meist unpersönlich, wenn nicht gar nur ein ungemütlicher und zugiger Unterstand, so war das Warten auf die Züge zu Großherzogs Zeiten noch deutlich komfortabler. In den Wartesälen […]
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Beschreibung des Hergangs Am 04.06.1910 warf eine Windhose die 5 letzten Waggons eines fahrenden Güterzuges aus den Schienen und auf die Böschung. Über die Windhose der Stärke F3 (254 – 332 km/h) wurde verschiedentlich berichtet: „24 km westlich von Oldenburg, warf zwischen Ocholt und Zwischenahn 2 Güterwagen eines fahrenden Zuges um“ (Quelle: A. Wegener: Wind- […]
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Unfallhergang und Folgen Der letzte Zug von Oldenburg nach Neuschanz verließ am 26. Juli 1913 kurz nach Mitternacht den Haltepunkt Hilkenborg. Dieser ist der letzte Halt vor der Drehbrücke über die Ems. Der relativ kurze Zug ist der Uhrzeit geschuldet relativ leer, nur 14 Passagiere besetzen die Waggons. Auf der Fahrt von Oldenburg hatte der […]
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Von gebraucht beschafften, alten amerikanischen Dampflokomotiven über die erste Lokomotive von Krauss in München bis zur Fabriknummer 8000 bei HANOMAG in Hannover war der Lokomotivpark in Oldenburg bunt gemischt. Die ersten rein nach preußischem Muster gebauten Loks kamen erst am Ende der G.O.E. in den Fuhrpark.
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