1877 - Frachtbrief

1877 – Frachtbrief

1877 - Frachtbrief
1877 – Frachtbrief

Mit diesem Frachtbrief wurden 1877 elf Kisten „Eisenbahnfahrbillets“, also Fahrkarten, nach Oldenburg versandt. Absender war ein Unternehmen in Mannheim, die Kisten wogen jeweis etwa 50 kg. Der Transport dauerte damals 5 Tage (aufgegeben in Mannheim am 17.02.1877, in Oldenburg entladen am 22.02.1877).


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1877 - Frachtbrief
1877 – Frachtbrief

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1871 - Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe

1871 – Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe

1871 - Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe
1871 – Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe

Hier vorliegend ist der Oldenburgische Landesschuldschein Nr. 20239 über 40 Thaler zur Finanzierung der Eisenbahn. Der Schuldschein hat eine Laufzeit von 60 Jahren, also bis 1930.


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1871 - Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe - Rückseite
1871 – Grossherzoglich Oldenburgische Eisenbahn-Prämien-Anleihe – Rückseite

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1871 - Frachtbrief

1871 – Frachtbrief

1871 - Frachtbrief - Vorderseite
1871 – Frachtbrief – Vorderseite

1871 wurde mit dem hier gezeigten Frachtbrief eine Kiste „Maschinen“ an die G.O.E. geliefert. Absender war die „Gandenberger’sche Maschinenfabrik Georg Göbel“ in Darmstadt. Diese Fabrik war in den Jahren vorher bekannt geworden insbesondere durch die Erfindung einer Maschine zum Druck von Fahrkarten. Es ist anzunehmen, dass genau solch ein Apparat das Frachtgut war.

Zur Maschinenfabrik siehe auch die Firmengeschichte des bis zum Jahre 2000 existierenden Unternehmens.


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1871 - Frachtbrief - Rückseite
1871 – Frachtbrief – Rückseite

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Erste Seite des Vertrages von 1865

Verschiedenes

Verschiedene Fundstücke zur G.O.E.


Erste Seite des Vertrages von 1865

1865 – Kaufvertrag Grundstück für die Bahn Oldenburg Heppens

Die erste Seite des Vertrages, mit dem ein Stück Land bei Rastede für den Bahnbau abgetreten werden musste.
Die erste Seite des Vertrages, mit dem ein Stück Land bei Rastede für den Bahnbau abgetreten werden musste.

Zur Vorbereitung des Bahnbaues in Oldenburg wurden zwischen Oldenburg und Bremen und Oldenburg und Heppens (Wilhelmshaven) überall Grundstücke gekauft.

Hier liegt eine Abschrift des Kaufvertrages für eine Parzelle bei Rastede vor, der zwischen der preußischen Baukommission und der Witwe Bunjes geschlossen wurde. Datiert ist dieser Vertrag am 27. August 1865.


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